Setra berichtet über die Ergebnisse des zweiten Quartals 2025

Quelle:
Setra/Fordaq
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Das schwedische Holzindustrieunternehmen Setra berichtete im zweiten Quartal 2025 von einem operativen Ergebnis von -60 Millionen SEK, verglichen mit einem Gewinn von 31 Millionen SEK im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Nettoumsatz stieg leicht auf 1.442 Millionen SEK von 1.370 Millionen SEK.

Das Quartal war geprägt von schwacher Nachfrage, Bedenken hinsichtlich Handelszöllen und dauerhaft hohen Rohstoffpreisen. Eine starke schwedische Krone setzte die Sägewerk- und Holzverarbeitungsbranche zusätzlich unter Druck.

Setra gab an, dass es weiterhin Maßnahmen zur Stärkung der internen Effizienz und zur Reduzierung der Fixkosten umsetzt, wobei nun ein “klarer positiver Trend” sichtbar ist. Die bereits angekündigte Produktionsanpassung im Werk Långshyttan befindet sich in der finalen Phase und wird voraussichtlich im vierten Quartal stärkere Auswirkungen haben. Das Unternehmen konzentriert sich auch darauf, die Bestände an Rohstoffen und Fertigwaren zu senken und die Produktion zu optimieren.

„Um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der schwedischen mechanischen Holzindustrie sicherzustellen, muss ein Gleichgewicht zwischen Rohstoff- und Fertigwarenpreisen erreicht werden“, sagte Marcus Westdahl, CEO und Präsident der Setra-Gruppe. „Insbesondere bei Kiefer, wo es keinen Mangel gibt, muss der Rohstoffpreis angepasst werden, damit die Sägewerke eine positive Marge erzielen können.“

Auf der Investitionsseite setzte Setra die Produktion an seiner neuen Sägezeile in Malå fort und beschleunigte den Hochlauf der kleinen Stammzeile in Skinnskatteberg während des Quartals.

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