Holzindustrie Schweighofer veröffentlicht Gegenreport zu EIA-Vorwürfen

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HS/IHB
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Holzindustrie Schweighofer hat mit einem sogenannten Gegenreport auf die Vorwürfe der amerikanischen Umweltorganisation EIA (Environmental Investigation Agency) reagiert. Schweighofer erklärt, der Report widerlege sämtliche von der EIA erhobenen Vorwürfe.

Die amerikanische Umweltorganisation EIA hat Ende 2015 in einem Report eine Vielzahl von Vorwürfen im Zusammenhang mit der angeblichen Verarbeitung von illegal eingeschlagenem Holz in Rumänien gegen Holzindustrie Schweighofer erhoben.

Eine genaue Überprüfung und Aufarbeitung der Inhalte des EIA-Reports habe inzwischen klar ergeben, dass kein einziger Vorwurf gegen das Unternehmen wahr und durch Fakten belegbar ist. So habe die EIA hat in ihrem Report Grundstücke falsch zugewiesen, von Nationalpark-Gebieten berichtet, wo es gar keine gebe, manipulative Markt- und Flächenzahlen veröffentlicht, Unternehmen verwechselt oder Gerüchte weiter verbreitet, für die es keine sachliche Grundlage gebe.

Schweighofer sei Opfer einer Verleumdungskampagne geworden, die von der Organisation EIA ausgegangen sei. Mit Widerlegung aller Vorwürfe sowie nach zahlreichen externen Kontrollen, sei nun belegt, dass die Kampagne gegen Holzindustrie Schweighofer unfair und sachlich nicht gerechtfertigt sei. Unternehmenssprecher Georg Erlacher forderte die EIA auf, ihre Vorwürfe zurückzuziehen.

Beispielhaft erwähnt Schweighofer, dass die Möbelexporte aus Rumänien anders, als von der EIA behauptet, gestiegen und 2014 auf einem absoluten Höchststand gewesen seien. Auch verlasse sich Schweighofer nicht auf eine Papierdokumentation seiner Lieferanten, sondern führe unangekündigte Stichproben durch. Und unmarkierte Holzstämme, die die EIA gefunden hat, hätten sich in einem Waldlager befunden, wo eine Markierung nicht notwendig sei. Diese sei erst für den Transport verpflichtend.

DOWNLOAD Gegenreport Schweighofer

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