Neuer Studiengang: Bauingenieurwesen mit Holz-Schwerpunkt an der TH Rosenheim

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THR/Fordaq
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Die Technische Hochschule Rosenheim erweitert ihr Portfolio im Holz-Bereich. An der Fakultät für Holztechnik und Bau können Interessierte ab dem kommenden Wintersemester erstmals den Studiengang Bauingenieurwesen mit dem Schwerpunkt nachhaltiges und energieeffizientes Bauen mit Holz belegen. Für Architekten gibt es zudem den berufsbegleitenden Masterstudiengang Holzbau und Energieeffizienz. Die Bewerbungsfrist endet jeweils am 15. Juli.

Seit fast 100 Jahren ist die Technische Hochschule Rosenheim die erste Adresse für ein Studium im Bereich Holztechnik und Holzbau und dafür auch international bekannt. An der Fakultät für Holztechnik und Bau finden Lehrende und Studierende optimale Bedingungen: In 22 hervorragend ausgestatteten Laboren und Werkstätten werden die zukünftigen Ingenieure ausgebildet. So ist der Studiengang Holzbau und Ausbau aufgrund seiner Kombination von Konstruktion, Bauphysik, Gebäudetechnik und betriebswirtschaftlicher Ausbildung einzigartig in Europa.

Neu ist der Studiengang Bauingenieurwesen, der seinen Schwerpunkt auf nachhaltiges und energieeffizientes Bauen mit Holz legt. Der Studienplan entspricht dem aktuellen Referenzrahmen des Akkreditierungsverbunds für Studiengänge des Bauwesens (ASBau). Damit haben Absolventen nach einer entsprechenden beruflichen Praxis die Möglichkeit, sich in die Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieure bei der jeweils zuständigen Ingenieurekammer eintragen zu lassen. Das Studium dauert sieben Semester und wird mit dem Titel Bachelor of Engineering (B.Eng.) abgeschlossen.

In Rosenheim können Interessierte außerdem dual studieren. Die Academy for Professionals (afp), die Weiterbildungseinrichtung der TH Rosenheim, bietet mit dem berufsbegleitenden Masterstudiengang Holzbau und Energieeffizienz (M.Eng.) insbesondere für Architekten die Möglichkeit, ihr spezifisches Fachwissen zu erweitern.

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