Gelo plant 40 Mio. €-Schwachholzsägewerk

07. Februar 2020
Quelle:
br.de/Fordaq
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Das Biomasse-Heizkraftwerk in Wunsiedel soll laut Angaben von br.de bald hölzerne Gesellschaft bekommen. Die Gelo Holzwerke planen demnach eine hochmodernes Schwachholzsägewerk zur Produktion von hochfesten Holzbauteilen. 40 Mio. € will das Weißenstädter Unternehmen dazu investieren. Die Sägenebenprodukte werden im benachbarten Pelletwerk verarbeitet, das mit der Abwärme des örtlichen Biomassekraftwerkes beheizt wird. Betrieben werde das Kraftwerk von der "WUN Bioenergie", einer Kooperation der Stadtwerke Wunsiedel mit mehreren Partnern, darunter auch die Sägerwerksbesitzer, informiert man. Mit der überschüssigen Energie des Sägewerkes wolle man außerdem Wasserstoff herstellen.