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Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) kritisiert den Antrag auf Mindestlohn der Forstunternehmer. „Das einseitige und nicht abgesprochene Vorgehen des Deutschen Forstunternehmer-Verbandes
irritiert uns Waldbesitzer sehr", sagte der Präsident der Arbeitsgemeinschaft
Deutscher Waldbesitzerverbände e.V. (AGDW), Michael Prinz zu Salm-Salm. Die private Forstwirtschaft sei in puncto Lohngestaltung kein homogener Wirtschaftszweig. So sei für Pflanzarbeiten ein Mindestlohn von 10,26 € nicht sachgerecht ist. "Zu diesen Konditionen ist der Waldauf- und -umbau gefährdet", warnte Prinz zu Salm-Salm am Rande der 190. Sitzung des Hauptausschusses in Berlin. Er betonte, dass weder die AGDW noch die privaten und kommunalen Waldbesitzer dem Entsendegesetz beigetreten sind.
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