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Ligna-Übersicht: Sägewerkstechnik
28/05/2005 - 00:00


Wie schon vor zwei Jahren wurde der Sägewerks-Bereich der Ligna in Hannover auch in diesem Jahr von der Bandsägentechnik geprägt. Ein Rundgang übers Freigelände zeigte, dass sich die Mobilsägenhersteller immer mehr Richtung Sägewerk orientieren. Auffallend die vielen Anbieter aus Osteuropa, die ihre stationären Horizontalband oder -kreissägen in Hannover präsentierten.
Bei den Spanern und Kreissägen versuchen die Hersteller nach wie vor das Thema "Bogen-Sägen" in den Vordergrund zu stellen. Es scheint, dass derzeit eher die Anlagen vor und hinter den Einschnittlinien im Fokus stehen. Es gilt, die Flaschenhälse auf den Rundholzplätzen, Nachschnittanlagen und Schnittholzsortierungen zu entfernen, um die oftmals bereits vorhandene Einschnittkapazität auch wirklich ausnutzen zu können.

Direktzu:
Bandsägen: Neue Blockwagen von Primultini, Möhringer und Wassmer
Mobilsägen erhalten Mechanisierung: Serra, Wood-Mizer, Forestor, Mebor, Zenz, Strojcad, Lucas Mill, Peterson
Mehr Leistung am Rundholzplatz: Sennebogen, Fuchs-Terex, Holtec, Valon Kone, Segem, Häwa, Baljer & Zembrod
Alles unter Kontrolle – Rundholzvermessung von Jörg Elektronik und Microtec
Überzeugungsarbeit dauert an – Spaner und Kreissägen für krumme Stämme: EWD, Linck, Veisto/HewSaw, Storti
Die Spaner- und Kreissägen-Alternativen: Söderhamn Eriksson, Schmidt und Heinola
Neues beim Nachschnitt und Besäumen: Söderhamn Eriksson, Schmidt, Schmitz, Remonnay, Paul, Brødbæk, Stenner
Bandsägen: Neue Blockwagen von Primultini, Möhringer und Wassmer


Artiglio und Bongioanni hatte es vor zwei Jahren auf der Ligna mit den unabhängigen Böcken unter Beweis gestellt, dass in den Spannwagen noch Entwicklungspotenzial steckt. Für die Spannwagen-Neuheiten sorgten auf der Ligna 2005 Primultini, Möhringer und Wassmer. Möhringer präsentierte die neue Baureihe XXL. Die Spannbockmodule verfahren auf einem eigens entwickelten Führungssystem und nehmen die hydraulische und elektrische Installationstechnik vollständig auf, sodass die innenliegende Energiezuführung vor Schmutz und Beschädigungen geschützt ist. Oberste Priorität hatte bei der Entwicklung die Stabilität und Wartungsarmut. Wie sehr die Neukonstruktion dennoch in der Tradition von Canali steht, erkennt man an der weiter erhältlichen Besonderheit des geteilten Wagens. Man grenzt sich dabei ganz bewußt von dem "Seilbahn-System" ab, wie es Artiglio verwendet.
Wassmer zeigte seinen neuen Blockwagen WKW. Mit dem Schwenkbereich von –15° bis +75° werden gewünschte Schnittmuster wie beispielsweise der Riftschnitt deutlich erleichtert. Für die entsprechende Geschwindigkeit sorgen Servomotoren statt Hydraulik.
Primultini präsentierte den neuen hydraulischen Blockspannwagen "CIB". Das Top-Modell aus dem Sortiment eignet sich besonders für Tropenhölzer bis 1800 mm Durchmesser.
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Mobilsägen erhalten Mechanisierung: Serra, Wood-Mizer, Forestor, Mebor, Zenz, Strojcad, Lucas Mill, Peterson
Erfolgreich sind nach wie vor die Hersteller von Mobilsägen unterwegs. Allerdings zunehmend stationär. Der Trend der Ligna setzt sich fort (siehe IHB-Artikel vom 06.06.2003 - Mobilsägen werden stationär). So zeigten Wood-Mizer, Forestor Pilous, Mebor und Serra Vorrichtungen, um die Bretter und Balken nach dem Schnitt schnell weiter zu transportieren. Wood-Mizer zeigte mit der L300 eine komplette Linie, inklusive automatischer Rundholzzuführung, Schnittholz-Längsförderer und einem Schnittholz Querförderern. Zu der Anlage, die in Kürze bei Max Cropp in Hamburg aufgebaut wird, gehört auch ein Besäumer vom Typ E430 mit 100 mm Schnitthöhe und 900 mm Schnittbreite.


Um das Schnittholz abzuziehen, arbeiten die Hersteller mit unterschiedlichen Konzepten. Bei Wood-Mizer arbeitet der Sägekopf auf den Bedienstand zu. Bei der "Leerfahrt" schieben Mitnehmer am Sägekopf das Brett vom Bediener weg auf ein angrenzendes Förderband. Die CTR 950 Hydraulik von Forestor-Pilous arbeitet genau umgekehrt, die Mitnehmer transportieren das Brett in Richtung des seitlich zwischen Säge und Förderband angeordneten Bedienstandes.


Auf der Serra wird dagegen das oben liegende Brett während des nächsten Schnitts nach hinten weggeschoben. Zusätzlich kann die Hauptware über einen Kippmechanismus seitlich auf einen Querförderer rutschen.


Zu den unterschiedlichen Systemen gibt es allerdings auch kritische Stimmen. So besteht die Gefahr, dass sich das Brett bei der Leerfahrt verklemmen kann. Das verspannte Brett kann den Bediener gefährden. Auch werden die zusätzlichen Anbauteile am Sägekopf wegen möglicher Vibrationen während des Schnitts kritisch gesehen. Voraussetzung ist auf jeden Fall ein hohes Gewicht des Kopfes, um weiterhin einen exakten Einschnitt zu erreichen. Serra argumentiert hier mit 1200 kg.

Weiteres Thema sind günstige Zuschnittsägen, um in Gattersägewerken für mehr Flexibilität beim Starkholz zu sorgen. Zenz präsentierte hierfür die BN 140 Z (siehe Artikel vom 04.05.2005 - Bandsäge: Starkholz-Ideen von Zenz). Die erste Maschine ist bereits an ein Bauholzsägewerk in Oberbayern verkauft.


Auch die "Africa SL 160" von Serra schlägt in diese Kerbe. Eigentlich für überdimensionale Stämme in Afrika gedacht – daher der Name – fragen nun auch verstärkt europäische Sägewerker die Horizontalbandsäge nach. Es lassen sich Stämme bis 1,60m Durchmesser zuschneiden.


Eher Skeptisch wurden die Winkelkreissägen von Strojcad betrachtet. Obwohl durch das um 90° kippbare Sägeblatt in einem Sägenumlauf besäumte Ware hergestellt werden kann (senkrechtes Sägeblatt im Vorschnitt, waagrechtes Blatt im Rückschnitt), scheint das Konzept zumindest in Mitteleuropa nicht zu überzeugen. Ganz anders sieht dies allerdings in Osteuropa aus; so attestieren selbst die Mitbewerber Strojcad eine große Bedeutung in Russland. Nach wie vor bedeutungslos sind Lucas Mill und Peterson mit dem Konzept eines tragbaren Rahmens, der um den Starkholzstamm herum montiert wird. Diese scheinen eher in tropischen Regenwäldern beheimatet zu sein als bei einem mitteleuropäischen Unternehmer.
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Mehr Leistung am Rundholzplatz: Sennebogen, Fuchs-Terex, Holtec, Valon Kone, Segem, Häwa, Baljer & Zembrod


"Pick and Carry" oder auf deutsch "aufnehmen und transportieren" hieß es bei Sennebogen. Die Niederbayern zeigten den 723 M-HD (22 to) und 735 M-HD (40 to) als Fahr- und Transportmaschine.


Bei Fuchs-Terex prangte der Neuheiten-Aufkleber dagegen an einer MHL 460, die mit Abstützung arbeitet. Die Maschine ist für den Einsatz mit einem Trailer gedacht. Mit 15m Reichweite ist jedoch auch ein Einsatz in einem mittelgroßem Sägewerk denkbar, wo die Maschine von einem Aufstellpunkt aus arbeiten kann.


Für Großsägewerke ab 200.000 fm Jahreseinschnitt hatte Holtec Neuheiten mit dabei. Neben einem neuen Beschleuniger zeigte Holtec ein neues Auswurfsystem für Sortierblockzüge. Die konische Scheibe ist auf einer Seite abgeflacht und wir firmenintern "Elefantenohr" genannt. Nur durch die Drehbewegung wird der Stamm vom Blockzug in die Sortierbox geworfen. Nach getaner Arbeit ist das Elefantenohr sofort wieder einsatzbereit und muss nicht wie ein Auswurfhebel erst wieder in die Ausgangsstellung zurück. Die Abstände auf dem Blockzug können so deutlich geringer gehalten werden. Die erste Anlage dieser Art ist bei Willemsen Naaldhout BV in Holland im Einsatz.

Bei den Entrindungsanlagen bietet Valon Kone eine neue Beschickungsvorrichtung für die Größen VK 50, 52, 72 und 92. Der Anpressdruck der Messer kann nun ferngesteuert werden. Valon Kone verfolgt konsequent die Modulbauweise. Die "VK 5000-Combi-2R" besitzt einen "Air-Seal" und einen hydraulischen Rotor. Für Wartungsarbeiten lassen sie sich unabhängig voneinander aus der Maschine fahren. Mit dem verbleibenden Rotor kann weiter entrindet werden. Einen Erweiterung um einen dritten Rotor ist möglich.
Segem zeigte die neue Entrindungsanlage "Ecorceuse ERP 100" mit pneumatischen Messerspannern. Die Anlage eignet sich für Stämme bis 1m Durchmesser, der Vorschub erreicht maximal 35m/min. Häwa hat brachte als Neuheit eine günstige Version von Wurzelreduzierern und Entrindungsanlagen für kleinere Betriebe nach Hannover. Entrinder und Wurzelreduzierer hat Baljer & Zembrod mit dem "KER" in einer Maschine kombiniert.
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Alles unter Kontrolle – Rundholzvermessung von Jörg Elektronik und Microtec
Auch wenn sich Jörg Elektronik sich immer stärker auf die Büro-Software für die Rundholzvermessung konzentriert, hatte er in Hannover mit der "Joro – 3D" Rundholzvermessung auch Hardware vorzuweisen. Mit der dreidimensionalen Vermessung wird der Stamm von einem kontinuierlichen Lichtband lückenlos abgetastet. Die gesamte Oberfläche wird dabei erfasst. Mit Blick auf ELDAT und eine schnellere Abrechnung nach Werkseingang könnte die neue Rundholz-Verwaltung von Jörg-Elektronik interessant werden. Um für Streitfälle gewappnet zu sein, hat das Allgäuer ein automatisches Bildarchiv entwickelt. Die Qualität eines jeden Stammes kann nun archiviert werden.
Bereits auf der Holzmesse Klagenfurt im vergangenen August zeigte Microtec den Discan erstmals vor Fachpublikum. Wie beim "Joro – 3D" erfasst im Fall von Microtec ein Laser die komplette Form eines Stamms, Brettes oder Hackguts. Die leichte Installation in bestehende Anlage hat Microtec einen Auftragsboom beschert: bereits 250 Stück wurden verkauft. Während in Deutschland die Großsägewerke die Module gleich im Duzend abnehmen, haben in Österreich auch die kleinen und mittleren Säger die Vorteile einer besseren Vermessung erkannt: bessere Ausbeute dank besserer Sortierung. Auch bei Microtec bietet man mit dem Stirnseitenscanner "Screenlog" ein Archivierungssystem für die Reklamationsbearbeitung an.
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Überzeugungsarbeit dauert an – Spaner und Kreissägen für krumme Stämme: EWD, Linck, Veisto/HewSaw, Storti


Nach wie vor arbeiten besonders Linck und EWD daran, vom bogenfolgenden Einschnitt zu überzeugen. Neue Entwicklungen in der Mess-, Regel- und Servotechnik haben diese im Prinzip seit Jahrzehnten bekannte Technik wieder in den Vordergrund gerückt. Nach Meinung der Hersteller gelten die Vorteile wie höhere Ausbeute, knapper zu wählender Rundholzdurchmesser, weniger Haupt- und Seitenware mit Waldkante und höhere Festigkeit durch faserparallelen Einschnitt nicht nur für Sägewerke in Skandinavien, Osteuropa oder Südamerika, mit einem hohen Anteil krummer Stämme. Linck zeigte eine Maschinengruppe mit Vorzentriereinrichtung "VZS 45-2-600-0, Einzugsvorrichtung "VZM 1-300-3-PE, Sägeaggregat "CSMK 285-A3/B3" (Doppelwellen-Kreissäge) sowie der Auszugsvorrichtung "CSMA 540-2".
EWD hat die Bogenschnitt-Serie "ArcoLine" weiterentwickelt. Der Spaner verfügt nun über eine Höhenverstellung für eine maximale Maßhaltigkeit. Zweite Neuheit am EWD-Stand war ein Einzugtisch für den Besäumer der Leistungsklasse 60-80 Bretter/min.
Der Bogenschnitt ist auch bei Veisto/HewSaw ein Thema. Entsprechend war auf dem Veisto-Stand die Eindreheinheit "Log-In" für die HewSaw SL200 Trio ein wichtiges Thema. Da bei dem finnischen Maschinenbauer Stammdurchmesser bis max. 35 cm im Vordergrund stehen, konzentriert man sich statt Deutschland und Österreich mehr auf Osteuropa und Überseemärkte wie Australien und Neuseeland. So lieferte Veisto im vergangenen Jahr drei Maschinen und in diesem Jahr bereits zwei Maschinen nach Russland. Ende 2004 wurde eine Linie in Polen installiert.
Russland und Nord-China hat der italienische Hersteller Storti mit seinem kompakten Schwachholz-Spaner im Visier. Auf der Ligna zeigte man die "Canter-Line 350" für Stämme ab einer Länge von 80 cm. Das Problem krummer Stämme kann so einfach durch "Geradeschneiden" des Rundholzes gelöst werden.
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Die Spaner- und Kreissägen-Alternativen: Söderhamn Eriksson, Schmidt und Heinola

Im Trend der Nach- und Aufrüstung bestehender Anlagen liegt Söderhamn Eriksson. Mit dem neuen Stammdreher 750E hat man ein präzises Positioniersystem für schnelle Linien im Programm. Der vom "True Shape"-Optimierungssystem errechnete Drehwinkel für den Stamm wird exakt umgesetzt.


Das Spanerkopf-Programm ergänzt der schwedische Maschinenbauer um den "CombiCompact 4", der sich auch in bestehenden Sägen nachrüsten lässt.
Die neuen Profilspaner von Schmidt erlauben Rundholzdurchmesser von 9 cm bis 50 cm (S50) bzw. 9 cm bis 70 cm (S70). Die Vorschubgeschwindigkeit liegt bei 150 m/min. Mit der neuen Doppelwellenkreisssäge von Heinola lassen sich zwei Seitenbretter je Seite mit unterschiedlicher Dicke abtrennen.
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Neues beim Nachschnitt und Besäumen: Söderhamn Eriksson, Schmidt, Schmitz, Remonnay, Paul, Brødbæk, Stenner

Neue Standards will Söderhamn Eriksson mit dem "Exceltec" bei Besäumautomaten der Leistungsklasse bis 450 m/min oder 80 Stk./min setzen. Scanner können die Bretter von oben und unten erfassen.
Ebenfalls für Hochleistungs-Sägewerke ist der neue Besäumer "7100". Der schwere Rahmen und neu konstruierte Spindeln erlauben Vorschubgeschwindigkeiten bis 500m/min.
Bei Schmidt ist das Profilfräsaggregat HPF zum Profilieren vierseitig abgeflachter Model neu im Programm. Der Vorschub liegt bei 120 m/min.
"Für den geplagten deutschen Säger", hat Ulrich Schmitz, MS-Maschinenbau- und Vertriebs GmbH, die neue Nachschnittsäge "HNS-2-160" entwickelt. Ziel von Schmitz ist es, eine schwere Doppelwellenkreissäge zu einem günstigen Preis zu bauen. Mit Motoren bis 2x160 kW und 260 mm Schnitthöhe und 750 mm Schnittbreite ist die neue Maschine auch für Starkholzsägewerke geeignet.
Ein Einstellungsmerkmal nimmt Jacques Remonnay für seinen neuen Doppelbesäumer mit acht variablen Blättern für sich in Anspruch. Mit 200 mm Schnitthöhe und 1m Schnittbreite sei die Neuentwicklung durch die kompakte Bauweise und die Flexibilität besonders für Sägewerke von 20.000 bis 100.000 fm Einschnitt interessant. Die erste Maschine ist bei Barthalay Freres, einem 20.000 fm Bauholzsägewerk in der Nähe von Grenoble bereits im Einsatz.
Vorschubgeschwindigkeiten bis 400m/min schafft der neue Besäumer "BCO 800/60" von Brødbæk. Ein "BCO 800/60" ist bereits in Wales beim Palletten- und Zaunholzspezialisten E.T.C. Sawmills, Ellesmere, im Einsatz.
Daneben zeigten die Dänen den Anfang des Jahres erstmals vorgestellten Einzelstückzuteiler "BCO Speed Feeder". Künftig will man dieses Segment nicht mehr zukaufen, sondern setzt auf die Eigenentwicklung. Der "BCO Speed Feed" erreicht eine Leistung von 200 Stück/min, die erste hat Brødbæk nach Deutschland geliefert.


Durch Nachrüsten die Leistung steigern – in dieses Kapitel fällt das neue Beschickungssystem AB 920 für Nachschnitt- und Besäumsägen von Paul. In Kombination mit der automatischen Besäumkreissäge BK 1000 verspricht Paul 15% mehr Holzausbeute. Der Verschiebetisch positioniert das von 32 Lasersensoren vermessene Holz auf Einschubposition. Das Werkstück kann in der Längsachse für die optimale Ausbeute gedreht werden. Da es keinen Längsanschlag gibt, spielen Krümmungen in horizontaler Richtung keine Rolle.
Auf der Ligna kündigte Stenner an, das Nachschnittprogramm um eine Mehrkopf-Bandsäge zu erweitern. Die MHS12 hat 1200mm Rollen – die bislang größten von Stenner für eine Mehrkopf-Säge. Das Einsatzgebiet soll bei Herstellern von Zaunlatten sowie Palettenbrettern liegen.
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(IHB Internationale Holzbörse, Fotos: Hersteller, Fehrle)
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